Gewicht eines Sumo-Ringers — Fakten



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Es gibt beim Sumo, einem traditionellen japanischen Kampfsport keine Gewichtsklassen, jedoch ist ein hohes Eigengewicht von Vorteil.
Es gibt eine ideale Körperform, welche einer Birne ähnelt. Denn wenn viel Masse auf den Oberschenkeln und den Hüften liegt, lässt sich ein so geformter Ringer nur schwer aus dem Kampfring drängen, geschweige denn zu Boden schleudern.

Allgemein gilt, je höher das Gewicht, desto spektakulärer der Kampf. Das bedeutet, dass Sumo-Kämpfer in der Regel sehr schwergewichtig sind: ab etwa 120 kg bis über 200 kg.

Der bisher schwerste Sumo-Ringer ist der Hawaiianer Konishiki Yasokichi (*1963): er brachte bei einer Größe von 1,84 m ein Kampfgewicht von bis zu 287 Kilogramm auf die Waage.

Im Gegensatz zum Gewicht, gibt es eine vorgeschriebene Mindestgröße von 173 Zentimetern.

Der Judoka Ricardo Blas Junior (* 1986, Guam) war mit einem Körpergewicht von über 210 Kilogramm der schwerste Sportler, der jemals an Olympischen Spielen teilgenommen hat.


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