Wusstest du schon...
Ein Mann wollte eine Bank überfallen. Also sagt er zu dem Bankangestellten, er solle ihm das ganze Geld geben. Darauf antwortet der Bankangestellte, er solle solange doch draußen im Auto warten und er würde ihm die Säcke voll Geld dann bringen. Gesagt getan: Der Bankräuber setzte sich in seinen Wagen. Dann rief die Bank die Polizei und der Räuber saß immer noch in seinem Wagen und wartete, als sie ihn festnahmen.
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Kriminalität:
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Ein Mann aus San Diego verklagte seine Stadt, weil er emotionale Traumata davongetragen habe, als er gesehen habe, wie bei einem Konzert Frauen den Männerklo benutzten.
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Ein Jugendlicher in Belmont, New Hampshire, überfiel ein 24-Stunden-Geschäft. Er ging nach hause und hatte seine Taschen voller Wechselgeld. Er bemerkte nicht, dass seine Hosentaschen Löcher hatten und so lockte er die Polizei genau zu seinem Haus.
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Der Erzherzog Karl Ludwig (1833-1896), der Bruder des Österreichischen Kaiser, trank eines Tages aus dem Fluss Jordan auf dem Weg ins heilige Land, obwohl überall davor gewarnt wird, dass das Flusswasser einen krank mache. Karl Ludwig starb binnen weniger Wochen danach.
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Ein junger Krimineller wollte eine Bank überfallen und reichte dem Mann am Schalter einen Zettel, worauf stand, dass er mehrere 1000 Dollar haben wolle. Der Kriminelle hatte sich verkleidet und hätte einfach wieder mit dem Geld aus der Bank marschieren können. Dummerweise hat er aber einen Zettel benutzt auf dem seine komplette Adresse stand.
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Ein Mann wollte mit einer Schusswaffe die Windschutzscheibe des Autos seiner Ex-Freundin einschlagen. Die Schusswaffe ging jedoch los und er erschoss sich selbst.
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Eugene-Francois Midocq, ein französischer Dieb und Gesetzloser, der die Poizei jahrelang missachtet hat, arbeitet auf einmal FÜR die Polizei. Als Polizeispion und Detektiv konnte er sein ganzes kriminelles Know-How nutzen und gründete sogar eine Kriminalitäts-Bekämpfungs-Organisation, genannt „Surete“.
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Welch Ironie: Das Gefängnis in St. Albans ist eines mit den schärfsten Sicherheitsvorkehrungen. Die Insassen dieses Gefängnisses wurden 1996 damit beauftragt Werbe-Broschüren für Vermont zu erstellen und zu verschicken, damit mehr Touristen nach Vermont kommen.
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Peter Karpin war während des Ersten Weltkrieges ein Spion. Er wurde 1914 allerdings von französischen Agenten festgenommen, als er dort einreiste. Die Franzosen behielten die Gefangenschaft des Spions für sich und sendeten falsche Informationen nach Deutschland. Sie verlangten auch Geld-das eigentlich das Gehalt von Peter Karpin war. Peter Karpin konnte 1917 entkommen. Mit dem ganzen Geld kauften sich die Franzosen ein Auto. Mit diesem Auto baute ein Fahrer jedoch 1919 einen Unfall und tötete einen Mann-es stellte sich heraus dass es Peter Karpin war.
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Der 21-Jährige R.C. Gaitlan ging zu Polizisten, als diese gerade Kindern erklärten, wie das Computer-System und die Verbrecher-Datenbank in ihrem Auto funktionierte. Gaitlan wollte auch wissen, wie es funktioniert. Als Demonstrations-Beispiel fragte ihn einer der Polizisten nach seinem Führerschein. Sie gaben die Daten in den Computer ein und kurze Zeit später nahmen sie Gaitlan fest. Sie sahen auf ihrem Bilschirm, dass er seit zwei Jahren gesucht wird, weil er einen bewaffneten Raubüberfall begangen hatte.
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Die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete einmal folgendes: Ein Mann, der für einen Einbruch in ein Juweliergeschäft angeklagt wurde, sagte, dass er es nicht gewesen sein könne, weil er zu diesem Zeitpunkt in eine Schule eingebrochen ist. Er wurde dann verhaftet und verurteilt, weil er in eine Schule eingebrochen ist.
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