— Kriminalität - Wissenswertes

Eine Liste von interessanten Fakten & Tatsachen zum Thema — Kriminalität - Wissenswertes. Ob nun einfach zur Unterhaltung, zur Ablenkung bei Langweile, zum Schmunzeln oder auch zum Angeben. Hier werden Sie fündig, auch ohne lange Suche.

— Interessante Fakten — Kriminalität - Wissenswertes

Wusstest du schon...

Kaum Morde in Schweden - Kriminalität - Wissenswertes
In Schweden passieren die wenigsten Morde auf der ganzen Welt.
Ein Verdächtiger, der des Kokainhandels verdächtigt wurde, konnte nach einer kurzen Verfolgungsjagd gestellt werden: Er trat auf seine zu weit unten sitzende Baggy-Hose, fiel hin und brach sich seinen Unterschenkelknochen.
Die Polizei in Radnor, Pennsylvania, befragte einen Verdächtigen und setzte ihm ein Metallsieb auf den Kopf und verbanden dieses mit Kabeln an einen Kopierer. Auf ein Blatt schrieben sie "Er lügt" und legten es in den Kopierer. Der Polizist drückte jedesmal die Kopier-Taste, wenn er davon ausging, dass der Verdächtige nicht die Wahrheit sagte. In der Annahme, dass der Lügendetektor wirklich funktioniert, gestand der Mann seine Tat.
Gerichtsverfahren in Kalifornien - Kriminalität - Wissenswertes
Gerichtsverfahren von kalifornischen Insassen kosteten die Steuerzahler im Jahre 1994 mehr als 25 Millionen Dollar.
In Redondo Beach, Kalifornien, nahm ein Polizist nach einer kurzen Verfolgungsjagt einen Fahrer fest und verhaftete ihn wegen Trunkenheit am Steuer. Er wurde auf den Mann aufmerksam, weil er eine halbe Ampel samt Lichter auf seiner Haube liegen hatte. Der Fahrer hat die Ampel angefahren und ist danach einfach weitergefahren. Als der Polizist den Fahrer danach fragte, sagte dieser nur: "Das war dabei, als ich das Auto gekauft habe!"
1979 feilte Russel T. Tansite, ein Anwalt aus Arizona, eine 100000 Dollar Schadensersatz-Klage gegen Gott aus. Seine Sekretärin war auch beteiligt: Sie beschuldigte Gott der Fahrlässigkeit in der Ausübung seiner Kraft über das Wetter als er zuließ, dass beim letzten Gewitter ein Pfeiler in ihr Haus einschlug. Sie gewann den Prozess, denn der Angeklagter erschien nicht vor Gericht.
11 Tage bevor die Strafe für einen großen Raub über 3 Millionen Dollar 1950 in Boston, Massachusetts, eigentlich verjährt gewesen wäre, gestand einer der Räuber die Tat und verriet sogar noch einen Mittäter.
Edney Raphel, 39, rannte nach einer Messerstecherei in Philadelphia mit einem blutigen Messer in der Hand davon. Er wurde allerdings gefasst. Nicht, weil ihn die Polizei einholte, sondern weil er beim Zurückblicken gegen einen Pfeiler rannte.
Waffen statt Passagiere - Kriminalität - Wissenswertes
Der Flughafen-Sicherheitsdienst fand einmal 6 Waffen als sie eigentlich nach Passagieren suchten.
Ein Texaner, der des Raubes verklagt wurde, zog es vor 9600 Dollar Schadensersatz zu zahlen, anstelle für 2 Jahre ins Gefängnis zu gehen. Er gab der Polizei aber einen gefälschten Scheck und so musste er doch 2 Jahre ins Gefängnis plus 8 Jahre mehr wegen Betruges.
Der 19-jährige Student Robert Ricketts verletzte sich einst seinen Kopf so stark, dass er über und über voll Blut war. Als die Polizei fragte, was passiert sei, sagte er: „Ich wollte sehen wie dicht ich an einen fahrenden Zug mit meinem Gesicht ran kann, ohne ihn zu berühren.“
Zwei Menschen straiten sich um den Titel des “schlechtesten Autofahrers der Welt”. Da ist zum einen ein 75-jähriger Mann, der 10 Strafzettel bekam, 4 Mal auf der falschen Seite der Straße fuhr, 4 Mal Fahrerflucht begann und Schuld war an 6 Unfällen-alles passierte binnen 20 Minuten am 15 Oktober 1966. Auf der anderen Seite gibt es eine Frau, die 40 Mal durch ihre Führerscheinprüfung gefallen ist bis sie ihn dann im August 1970 bestanden hatte. (Allerdings hatte sie dann kein Geld mehr sich ein Auto zu kaufen!)
Die Polizei in Appleton, Wisconsin, musste einer Frau ihre Kinder wegnehmen, weil sie den Kopf ihrer 11-Jährigen Tochter nach einem Streit in den Klo gehalten und die Spülung gedrückt hat. Die Frau sagte daraufhin zu den Polizisten: „Ich hatte seit 13 Jahren keinen Urlaub mehr. Bitte nehmt sie mit!
Tyson Mitchel ging in Iowa City zur Polizeistation und fragte den Beamten, ob er gesucht wird für irgendwelche Verbrechen. Warum er das tat, verstand keiner. Er wurde tatsächlich gesucht und wurde auf der Stelle verhaftet. Und als sie ihn durchsuchten, fanden sie sogar noch mehrere Kokain-Beutel in seiner Tasche.
Ein verdächtiger Dieb namens Wayne Black hatte seinen Namen auf seine Stirn tätowiert. Als er von der Polizei gestellt wurde, behauptete er nicht Wayne Black zu sein. Um das zu beweisen, stellte er sich vor einen Spiegel und behauptete er sei Kcalb Enyaw.
Die belgische Nachrichtenagentur Belga berichtete einmal folgendes: Ein Mann, der für einen Einbruch in ein Juweliergeschäft angeklagt wurde, sagte, dass er es nicht gewesen sein könne, weil er zu diesem Zeitpunkt in eine Schule eingebrochen ist. Er wurde dann verhaftet und verurteilt, weil er in eine Schule eingebrochen ist.
Der 21-Jährige R.C. Gaitlan ging zu Polizisten, als diese gerade Kindern erklärten, wie das Computer-System und die Verbrecher-Datenbank in ihrem Auto funktionierte. Gaitlan wollte auch wissen, wie es funktioniert. Als Demonstrations-Beispiel fragte ihn einer der Polizisten nach seinem Führerschein. Sie gaben die Daten in den Computer ein und kurze Zeit später nahmen sie Gaitlan fest. Sie sahen auf ihrem Bilschirm, dass er seit zwei Jahren gesucht wird, weil er einen bewaffneten Raubüberfall begangen hatte.
Peter Karpin war während des Ersten Weltkrieges ein Spion. Er wurde 1914 allerdings von französischen Agenten festgenommen, als er dort einreiste. Die Franzosen behielten die Gefangenschaft des Spions für sich und sendeten falsche Informationen nach Deutschland. Sie verlangten auch Geld-das eigentlich das Gehalt von Peter Karpin war. Peter Karpin konnte 1917 entkommen. Mit dem ganzen Geld kauften sich die Franzosen ein Auto. Mit diesem Auto baute ein Fahrer jedoch 1919 einen Unfall und tötete einen Mann-es stellte sich heraus dass es Peter Karpin war.
Welch Ironie: Das Gefängnis in St. Albans ist eines mit den schärfsten Sicherheitsvorkehrungen. Die Insassen dieses Gefängnisses wurden 1996 damit beauftragt Werbe-Broschüren für Vermont zu erstellen und zu verschicken, damit mehr Touristen nach Vermont kommen.
Eugene-Francois Midocq, ein französischer Dieb und Gesetzloser, der die Poizei jahrelang missachtet hat, arbeitet auf einmal FÜR die Polizei. Als Polizeispion und Detektiv konnte er sein ganzes kriminelles Know-How nutzen und gründete sogar eine Kriminalitäts-Bekämpfungs-Organisation, genannt „Surete“.
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