— Bräuche & Mythen - Wissenswertes

Eine Liste von interessanten Fakten & Tatsachen zum Thema — Bräuche & Mythen - Wissenswertes. Ob nun einfach zur Unterhaltung, zur Ablenkung bei Langweile, zum Schmunzeln oder auch zum Angeben. Hier werden Sie fündig, auch ohne lange Suche.

— Interessante Fakten — Bräuche & Mythen - Wissenswertes

Wusstest du schon...

Unter einem schwarzen Schaf in einer Familie verstehen wir jemanden, der aus dem Rahmen fällt, eine nicht gute Sonderrolle spielt, ein störender Außenseiter ist: eben ein schwarzes Schaft im Gegensatz zu den hübschen weißen, die jeder mag.
Seinen Ursprung hat dieser Ausdruck in dem Bibelwort: "Ich will heute durch alle deine Herden gehen und aussondern alle schwarzen Schafe."

In Australien, im Lande der schier unübersehbaren Schafherden, kommt dem "schwarzen Schaf" jedoch eine positive Rolle zu. um sich das Zählen der Schafe zu erleichtern, gibt man zu 100 weißen Schafen je ein schwarzes und multipliziert dann nur die Zahl der schwarzen Schafe.
In Japan ist die Unglückszahl die Vier. Das Wort dafür heißt "shi" (Tod), daher findet man in ganz Japan kein Hotelzimmer und keinen Sitz im Flugzeug mit der Nummer 4.

In Italien ist nicht Freitag der 13., sondern Freitag der 17. der Unglückstag: Die römischen Ziffern für 17, also XVII, lassen sich zu "vixi" - lateinisch für "ich bin tot" umstellen. Deshalb kann man in Italien auch keinen Renault 17 kaufen - das auto heißt dort Renault 117.
Der Talmud berichtet, dass Gott an Adams Seite eine Frau namens Lilith schuf. Der Name hat seinen Ursprung in der babylonischen Mythologie und wird vom babylonischen Wort „Lilitu“ abgeleitet und bedeutet übersetzt Windgeist.

Im Alten Testament (Jesajas 34,14) wird sie im hebräischen Text als "Lilith" erwähnt, und als weiblicher Dämon (die Nächtliche) beschrieben. Martin Buber, der zusammen mit Franz Rosenzweig das Alte Testament "verdeutscht" hat und dem hebräischen Text meistens sehr nahe kommt, gibt dieses Wort mit "Lur" wieder.
Sehr unbekannt und nicht geschätzt, aber die USA hatte mal einen Schwiegermutter-Tag.
Im Königreich Bhutan, werden alle Einwohner an Neujahr offiziell ein Jahr älter.
Historiker behaupten, dass die erste Valentinstagskarte von einem Insassen des Tower von Londons 1415 verschickt wurde. Er schickte sie seiner Frau.
Halloween ist gesetzlich kein wirklicher Feiertag. Halloween ist traditionell immer am 31. Oktober, egal auf welchen Wochentag das fällt. Es kommt aus dem Jahre 837 als Papst Gregory IV am 1. November ein Fest zu Ehren aller Heiligen (engl.:All Hallows)- bekannt oder unbekannt- einführte. Halloween wurde dann später von "All Hallows Eve" abgekürzt.
Wenn der Weihnachtsmann Finnland besucht, lässt er seinen Schlitten stehen und reitet auf einem Ziegenbock namens Ukko. Laut finnischer Volkskunde ist Ukko aus Stroh gemacht, kann ihn aber trotzdem ohne Probleme tragen.
Trivia ist der lateinischer Beiname der Göttin Hekate. Sie ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Magie, der Theurgie, der Nekromantie (Totenbeschwörung) und die Göttin des Alltags, des Haushalts und der Kreuzwege.
Um kleine Jungs vor bösen Geistern zu schützen, wurden sie damals blau angezogen. Blau wurde deshalb gewählt, weil es die Farbe des Himmels ist und deshalb mit himmlischen Geistern in Verbindung gebracht wird.
Die Vikinger glaubten, dass die Nordlichter, die sie manchmal im Norden des Himmels sahen, von der blitzenden Rüstung und Speeren von Odins Dienerinnen kämen, die auftauchten, um getötete Kämpfer aufzusammeln.
Wikingerglaube - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Die Wikinger dachten, dass die Geister der umgebrachten Personen ihre Schiffe bewachen und lenken würden.
Die Sphinx in Gaza in Ägypten ist 73,2m lang und aus Kalkstein hergestellt. Pharao Khafre ließ sie erbauen, denn sie weist den Weg zu seiner Pyramide. Sie hat einen Löwenkörper und des Königs Kopf.
Die sieben Todsünden sind: Wut, Neid, Stolz, Faulheit, Lust, Fressgier und Begierde.
Ursprünglich gab es aber einmal acht Todsünden. Die acht waren: Fressgier, Lust, Geiz, Traurigkeit, Wut, Apathie, Prahlerei und Stolz. Später entschied Gregory der Große, dass Prahlerei und Stolz sich zu sehr ähneln, um einzeln zu zählen, also kombinierte er sie. Noch später entschied die römisch katholische Kirche, dass Traurigkeit keine Sünde ist und nahm Faulheit dazu. Und irgendwo dazwischen wurde dann auch noch Apathie ausgesondert.
Der Grund dafür, warum man Hochzeitsringe am dritten Finger trägt, ist, weil man glaubte dass dort eine Vene entlang läuft, die direkt zum Herzen führt - der Sitz der Liebe! Obwohl nicht in allen Traditionen der Ring am dritten Finger der linken Hand getragen wird. Die Juden zum Beispiel tragen ihn an der rechten Hand.
Die mythische schottische Stadt Brigadoon erscheint alle 100 Jahre für einen Tag.
Sensemann - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Die mythische Figur des Sensemannes trägt immer eine Sanduhr und eine Sense bei sich.
Friedenstaube - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Die Taube ist das Zeichen für Frieden.
Die Azteken glaubten, dass Türkis vor physischen Verletzungen schütze. Deswegen haben sie ihre Schutzschilder mit grünen und blauen Steinen dekoriert.
Pik-Ass - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Das Pik-Ass bei Spielkarten symbolisiert den Tod.
Ein Aberglaube besagt, dass die linke Seite, die schlechte Seite des Bettes ist.
Einige Menschen halten den 1-Dollar-Schein für einen Unglück-Bringer, weil so viele 13 darauf sind: 13 Sterne, 13 Streifen, 13 Pfeile und ein Olivenzweig mit 13 Ästen. Natürlich bringt der 1-Dollar-Schein kein Glück - wenn er Glück bringen soll, wäre es ein 100-Dollar-Schein.
Sonnengott in Ägypten - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Ra war der Sonnengott der alten Ägypter.
Ein alter Glaube besagt, dass man einen Kranz auf ein Grab legen soll, um es dem Verstorbenen so gemütlich wie möglich zu machen, damit sein Geist nicht die Trauernden heimsucht. Das runde Blumen- oder Zweigearrangement soll einen magischen Kreis darstellen, der die Geister in diesem Kreis gefangen halten soll.
Ein Aberglaube besagt, dass wenn ein Mädchen am Valentinstag ihr Haus früh verlässt und wenn die erste Person, die sie trifft, ein Man ist, wird sie innerhalb der nächsten drei Monate heiraten.
Zeichen für Regen - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Für Bauern war es damals ein Zeichen für Regen, wenn die Schweine Stöcke vom Boden aufhoben und damit herum liefen.
Eine Legende besagt, dass wenn man den Schatten von jemandem stiehlt, indem man den Schatten an eine Wand lenkt und einen Nagel durch den Kopf haut, kann das Opfer zu einem Vampir werden.
Strohsandalen in Südindien - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Ein Geschenke-Tabu in China sind Strohsandalen, weil die mit Beerdigungen assoziiert werden und deshalb Unglück bringen.
Steintempel von Madura - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Auf den Steintempeln von Madura in Südindien sind mehr als 30 Millionen Götter-Gesichter eingraviert.
Die meisten Vampire werden in Erzählungen als rötlich, mit geschwollenen Körpern und aufgedunsenen Gesichtern beschrieben. Sie werden meistens daran erkannt, dass sie aufrecht in Gräbern sitzen.
Katze auf dem Schiff - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Viele Seemänner glauben, eine Katze an Bord bringe Glück.
Vor langer Zeit glaubten die Menschen, dass wenn man junge schöne Frauen in einen Vulkan wirft, wird er aufhören Lava zu spucken.
Die alte historische Meinung über den Valentinstag war weniger romantisch: Dieser Tag galt als guter Tag um Aale zuzubereiten, um damit Hexerei zu betreiben. Isst man ein Aalherz, konnte man in die Zukunft blicken, hieß es.
Januar - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Der Monat Januar wurde nach dem römischen Gott Janus benannt.
Osternest - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Die ersten Osternester, die es gab, sahen aus wie Vogelnester.
Empfänger von Valentinstagskarten - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
Die beliebtesten Empfänger von Valentinstagskarten sind erstens Lehrer, zweitens Kinder und drittens Mütter.
Um 1700 konnte man in London, England, eine Versicherung kaufen, die einem vor der Hölle bewahrte.
Im Mittelalter dachte man, dass Gewitter das Werk von Dämonen sei. Wenn es also stürmte gingen die Glockenschläger hoch in den Glockenturm und schlugen die gesegneten Glocken, um den Sturm aufzuhalten und die Dämonen zu vertreiben.
Zucker im Hochzeitshandschuh - Bräuche & Mythen - Wissenswertes
In Griechenland tragen die Bräute ein Stück Zucker unter ihren Hochzeitshandschuhen. Es soll ihr Eheleben versüßen.
In Dantes “Inferno” gibt es die Neun Kreise der Hölle, die für diejenigen bestimmt sind, die Familie oder den Staat verraten. Die Bewohner dieses Kreises, die in Eis gefroren wurden, waren unter anderem Judas (der Verräter von Jesus) und Cassius und Brutus (die Verräter von Julius Cäsar).
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