Weltraum

Hier gibt es eine Sammlung von wirklich unbegreiflichen, unglaublichen und unvorstellbaren Fakten über den Weltraum. Auch wenn einige nicht unbedingt zum Allgemeinwissen über das Weltall gehören, spannend und interessant sind sie allemal.

Der Weltraum auch Weltall oder einfach nur All genannt, bezeichnet den Raum der zwischen den Himmelskörpern existiert. Der Weltraum ist nicht vollständig leer - es ist ein Vakuum mit einer geringen Partikeldichte, überwiegend ein Plasma aus Wasserstoff und Helium sowie Neutrinos, Staub, u.a. Die Basistemperatur, wie sie durch die Hintergrundstrahlung des Urknalls bestimmt wird, beträgt 2,7 Kelvin (-270,45 °C).

Das Plasma zwischen den Galaxien macht etwa die Hälfte der baryonischen (gewöhnlichen) Materie im Universum aus. Studien deuten darauf hin, dass 90% der Masse in Form der sogenannten Dunklen Materie vorliegt.

Astronomie

Die Astronomie (griechisch: ástron „Stern“ und nómos „Gesetz“) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit Himmelskörpern und kosmischen Phänomenen beschäftigt. Zu den interessanten Objekten gehören Planeten, Monde, Sterne, Galaxien und Kometen; zu den Phänomenen gehören Supernova-Explosionen, Gammastrahlenausbrüche und kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung. Ein verwandtes, aber eigenständiges Fach, die Physikalische Kosmologie, beschäftigt sich mit der Erforschung des Universums als Ganzes.

Die Astronomie ist eine der ältesten Naturwissenschaften. Frühen Zivilisationen wie die Babylonier, Griechen, Indianer, Ägypter, Nubier, Iraner, Chinesen, Maya und viele alte indigene Völker Amerikas, führten methodische Beobachtungen am Nachthimmel durch.

Wo beginnt der Weltraum?

Der Weltraum beginnt nicht in einer bestimmten Höhe über der Erdoberfläche. Die Kármán-Linie, in einer Höhe von 100 km über dem Meeresspiegel, wird jedoch üblicherweise als Beginn des Weltraums, insbesondere zur Abgrenzung von Luft- und Raumfahrt verwendet. Trotz der Ausarbeitung von UN-Resolutionen für die friedliche Nutzung des Weltraums wurden Anti-Satelliten-Waffen im Erdorbit getestet.

Erforschung des Weltalls

Die Menschen begannen die praktische Erforschung des Weltraums im 20. Jahrhundert mit dem Aufkommen von Ballonfahrten in großer Höhe, gefolgt von bemannten Raketenstarts. Die Erdumlaufbahn wurde erstmals 1961 von Juri Gagarin aus der Sowjetunion erreicht, und unbemannte Raumfahrzeuge haben inzwischen alle bekannten Planeten im Sonnensystem erreicht. Aufgrund der hohen Energie und damit Kosten, die für das Erreichen des Orbits benötigt wird, hat sich bemannte Raumfahrt bisher auf die niedrige Erdumlaufbahn und den Mond beschränkt.

Der Weltraum stellt aufgrund der doppelten Gefahren von Vakuum und Strahlung eine Herausforderung für die menschliche Erforschung dar. Die Mikrogravitation hat auch einen negativen Einfluss auf die menschliche Physiologie, die sowohl Muskelschwund als auch Knochenschwund verursacht.

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Vor 620 Millionen Jahren war ein Erdentag nur 21,9 Std. lang. Und jedes Jahr wird er ein bisschen länger.
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Der erste Manager des Space Needles in Seattle, Hoge Sullivan, hatte Höhenangst.
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Die Zeit verlangsamt sich in der Nähe eines schwarzen Loches. Innerhalb eines schwarzen Loches stoppt die Zeit komplett.
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Pluto und Neptun
Wegen einer großen kreisförmigen Exzentrizität war zwischen Januar 1979 und März 1999 Pluto dichter an der Sonne als Neptun.
Furzen im All verboten
Astronauten ist es verboten Bohnen zu essen, bevor sie ins All fliegen. Die Fürze können den Raumanzug beschädigen.
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Die Erd-Atmosphäre ist proportional gesehen, dünner als die Schale eines Apfels.
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See auf dem Mond
Das sogenannte „Mare Tranquillitatis“ (lateinisch für: Meer der Ruhe) wurde 1651 von den Astronomen Francesco Grimaldi und Giovanni Battista Riccioli entdeckt.

Die Raumsonde Ranger 8 schlug dort 1965 gezielt auf, nachdem sie 7000 Fotografien vom Mond aufgenommen hatte. Im Jahr 1969 landete in dem „Meer“ die Apollo-11 und mit ihr betraten die ersten Menschen den Mond. Die Landestelle mit dem zurückgelassenen Teil der Mondfähre erhielt den Namen „Tranquility Base“.
Der Planet Venus dreht sich in die andere Richtung als die anderen Planeten im Sonnensystem.
Schon gewusst: Alan B. Shepard Jr. (1923 - 1998) war am 5. Mai 1961 der erste ... Weiter ...
Meteoritenfund in Afrika
Etwa 500 Meteoriten treffen jährlich auf die Erde. Der längste bekannte Meteorit wurde 1920 in Grootfontein in Namibia in Afrika gefunden. Er ist 2,75m lang und 2,43m breit.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, kuriose, wissenswerte, lustige, spannende und erstaunliche Fakten & Tatsachen, z.B. zum Thema Weltraum (60), zu sammeln und in eine passende Kategorie einzusortieren umso die Suche zu erleichtern. Viele beantworten auch die Frage: „Wusstest du schon …?“

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